Größer als das Universum

Prof. Dr. med. Walter van Laack
ISBN 978-3-936624-38-0, SC (2021) 120 S., 12 €
GadgU vanLaack2021

Zum Inhalt aus der Buchankündigung der VANLAACK-BUCH.DE:
Ist unsere Welt, so wie wir sie heute vermittelt bekommen, wirklich so?
Werfen nicht gerade naturwissenschaftliche Erkenntnisse unserer Zeit mehr Fragen auf, als sie uns beantworten können?
Ist es nicht so, dass naturwissenschaftliche Vorstellungen oft mehr auf subjektiven Interpretationen objektiver Erkenntnisse beruhen, als auf den Erkenntnissen selbst?
Entscheiden nicht sogar oft gerade auch Überzeugungen des modernen Zeitgeistes, wie wir unsere Welt sehen sollen?
Gibt es deshalb auch keinen Platz mehr für Gott, für einen hirnunabhängigen Geist und für ein Leben nach dem Tod?
Der Autor ist Facharzt und Hochschulprofessor. Nach Jahrzehnten intensiver Forschung vermittelt er eine rundweg fundierte und dennoch alternative Sichtweise unserer Welt.
Im Ergebnis kommt er zu dem Schluss:
Es gibt Fakten, die sind größer als unser ganzes Universum!

Interview mit Johann Nepumuk Maier zum Buch >>> https://youtu.be/fRuwcxKhsPE

Buchwebsite von Professor Dr. van Laack: >>> Link zum Buch

Schnittstelle Tod: Aufbruch oder Ende - Kontakte oder Hirngespinste?"

Tagungsband mit den Vorträgen auf der gleichnamigen Tagung am 9. November 2019 in Aachen

Diese Veranstaltungsreihe wird jährlich von Prof. Dr. van Laack durchgeführt.
Er hat zahlreiche Publikationen zum Thema Nahtoderfahrungen veröffentlicht, die auf seiner Website www.vanLaack-Buch.de zu finden sind.

Cover ST Band 6, 2020ISBN 978-3-936624-51-9
>>> vgl. auch hier: Amazon
Taschenbuch (SC), 164 S. (2020), 15,00 €

Am 9. November 2019 fand erneut die seit nunmehr 10 Jahren im Dreiländereck Aachen etablierte und sehr geschätzte Tagung zu Nahtoderfahrungen (NTE) und der Thematik „Tod im Allgemeinen“ mit dem Serientitel „Schnittstelle Tod“ statt. Stets geht es dabei um die entscheidende Frage, ist unser Tod tatsächlich auch unser definitives Ende oder gibt es vielleicht doch noch etwas ‚danach’?

Darüber referierten wieder Naturwissenschaftler, Theologen, Philosophen und Mediziner genauso wie NTE-Betroffene sowie auch Vertreter esoterischer Gruppen.

Entscheidend sind allein Plausibilität und Authentizität, mit der sie ihre Argumente und durchaus oft polarisierenden Überzeugungen vorbringen. Gerade diese Vielfalt hat die Aachener Seminarreihe bisher immer sehr positiv ausgezeichnet.

Das letztjährige Symposium trug den Untertitel „Aufbruch oder Ende – Kontakte oder Hirngespinste?“ Mit dem dazu nun vorliegenden Tagungsband sind Sie einmal mehr herzlich eingeladen, sich mit dem uns alle sicher existenziell berührenden Themenkreis intensiv und aus verschiedenen Blickwinkeln auseinanderzusetzen und sich über den aktuellen Stand der Forschungen zu informieren.

Referenten und Mitautoren ...

Jesus als Begründer eines platonischen Christentums

Die Botschaft des Thomasevangeliums

Enno Edzard Popkes

Inhalt:

Das Thomasevangelium vermittelt zentrale Vorstellungen des Platonismus als Botschaft Jesu, vor allem die Vorstellungen von der Unsterblichkeit der Seele, von der Gleichwerdung der Seele mit Gott, von der Abbildhaftigkeit der vorfindlichen Existenz und von der Erkenntnis des "wahren Lichts". Es deutet die Gestalt Jesu als eine Menschwerdung des "wahren Lichts", das Platon zufolge nur außerhalb der vorfindlichen Welt erfahrbar ist. Es ist das Licht, aus dem Menschen stammen und in welches sie zurückkehren. Der Jesus des Thomasevangeliums versteht alle Menschen als Träger dieses göttlichen Lichts, welches die Welt erleuchtet, wenn sie mit ihm wesenseins werden. Für das Thomasevangelium ist Jesus der Gründer eines "Platonischen Christentums".

Band 2 von 2 in dieser Reihe.
Paperback, 120 Seiten
ISBN-13: 9783739203966
>>> Verlag: Books on Demand <<<
Erscheinungsdatum: 05.06.2019

Prof. Dr. Enno Edzard Popkes forscht und unterrichtet zum Themenschwerpunkt "Geschichte und Archäologie des frühen Christentums und seiner Umwelt"an der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist Mitbegründer und Vorsitzender der "Kieler Akademie für Thanatologie e.V."

Platonisches Christentum

Historische und methodische Grundlagen

Enno Edzard Popkes

Inhalt:

Christliche Theologie wurde seit ihren Anfängen durch Auseinandersetzungen mit dem Platonismus geprägt, die verschiedene Formen eines "platonischen Christentums" inspirierten. Die Beiträge der Reihe "Platonisches Christentum"nehmen diese Entwicklungen auf und stellen einen neuen Ansatz zur Diskussion: Jene Erfahrungsmuster, die heute mit dem (unpräzisen) Begriff "Nahtoderfahrung" bezeichnet werden, haben bereits die Entstehung des Platonismus und des frühen Christentums geprägt. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dem Phänomen "Tod" im Generellen und mit sogenannten "Nahtoderfahrungen" im Speziellen eröffnen Zugänge zu neuen Formen platonisch-christlicher Religiosität (insbesondere in Bezug auf das Verständnis von Seelenwanderung als Seelenwachstum). Im ersten Teilband der Reihe werden die historischen Hintergründe, die Methodik und die Terminologie dargelegt, auf denen alle folgenden Teilbände basieren.

Band 1 von 2 in dieser Reihe.
Paperback, 148 Seiten
ISBN-13: 9783746049885
>>> Verlag: Books on Demand <<<
Erscheinungsdatum: 30.09.2019

Prof. Dr. Enno Edzard Popkes forscht und unterrichtet zum Themenschwerpunkt "Geschichte und Archäologie des frühen Christentums und seiner Umwelt"an der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist Mitbegründer und Vorsitzender der "Kieler Akademie für Thanatologie e.V."

EIN GEHEN INS LICHT. NAHTODERFAHRUNGEN.

Mit berührenden Berichten von Menschen mit Nahtoderfahrungen
Praktische Erfahrungen für die Arbeit in Hospiz und Krankenhaus

EinGehenInsLicht

Joachim Nicolay (HG), Butzon & Bercker, 2017, 224 Seiten, Hardcover, Preis 18,00 Euro

„Wir wissen nicht, was nach dem Tod geschieht.
Aber die Vorstellungen, die Menschen von den „letzten Dingen“ haben,
beeinflussen ihr Verhalten.“

Viele Menschen sind fasziniert von Nahtoderfahrungen und suchen nach seriösen Informationen. Anhand einfühlsamer Berichte und Interviews zeigt das Buch, welche verschiedenen „Jenseitsbilder“ sichtbar werden. Manche erinnern an christliche Himmelsvorstellungen, andere berichten von einem Einswerden mit dem „Licht“.
Mediziner und Sterbebegleiter schildern, wie die Jenseitsbilder praktische Konsequenzen für den Umgang mit Tod und Sterben in der Hospizarbeit und im Krankenhaus haben. Nahtoderfahrene erzählen, wie sich ihre Einstellung zum Tod, zum Mitmenschen, zu dem, was wirklich zählt, „danach“ entscheidend verändert hat.

"Die Beschäftigung mit dem Tod führt zur Frage nach dem ‚richtigen‘, dem ‚guten‘ Leben. In Lebensrückblicken werden ethische Impulse sichtbar, die geeignet sind, das Verständnis des menschlichen Miteinanders und der Nächstenliebe zu vertiefen."
Joachim Nicolay

Joachim Nicolay, Dr. phil., geb. 1947, ist Diplompsychologe und Diplomtheologe. Er hat in Philosophie bei Hans Blumenberg in Münster promoviert. Er ist Vorsitzender des "Netzwerk-Nahtoderfahrung e.V." und Autor zahlreicher Beiträge zur Nahtodthematik.