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Neuerscheinung
Alois Serwaty und Joachim Nicolay (Hg.)
Nahtoderfahrungen und Bewusstseinsforschung - Argumente für ein anderes Menschenbild
Tagungsband 2012
Santiago Verlag, Goch, ISBN 978-3937212-55-5, 270 Seiten, € 19,50
Welche Relevanz haben Nahtoderfahrungen für die Bewusstseinsforschung? Ihre Bedeutung liegt darin, dass sie nicht vereinbar sind mit Versuchen, den menschlichen Geist auf Hirnfunktionen zu reduzieren. Sie stellen ein verkürztes Menschenbild in Frage.
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Das neue Buch von Sabine Mehne:
http://www.Licht-ohne-Schatten.de
Amazon: Licht ohne Schatten - Leben mit einer Nahtoderfahrung
im Patmos-Verlag: http://www.patmos.de/licht-ohne-schatten-p-8399.html?cPath=38_13
Leseprobe - PDF-Datei (ca. 5 MB)
Licht ohne Schatten
Schwerelos, leicht und frei, eingehüllt in helles, warmes Licht. – So beschreibt Sabine Mehne ihre Nahtoderfahrung. Ihr authentischer Bericht geht unter die Haut. Worte können das Erlebte nur unzureichend fassen, so die Autorin. Doch in ihrem Buch „Licht ohne Schatten. Leben mit einer Nahtoderfahrung“ (Patmos Verlag) schildert sie, welchen Einschnitt diese intensive Erfahrung für ihr Leben bedeutet hat.
1995 erkrankte die Physio- und Familientherapeutin an Krebs. Während eines lebensbedrohlichen Zustands erlebt sie, wie sie ihren Körper verlässt. Sie sieht sich von oben, spürt eine große Freiheit und Liebe und blickt auf ihr bisheriges Leben mit allem Schönen, aber auch Schwierigem zurück.
„So gehen zu können, muss sehr, sehr schön sein“, sagt Sabine Mehne und beschreibt die Rückkehr in ihren kranken Körper als schwer zu akzeptieren. Sie wird wieder gesund, doch insgeheim sehnt sie sich zurück in den paradiesischen Zustand, den sie erleben durfte. Ihre intensive außerkörperliche Erfahrung ist ihr gleichzeitig ein Rätsel. Sie begreift nicht, dass sie eine Nahtoderfahrung gemacht hat und fürchtet, nicht ernst genommen zu werden. Erst Jahre später kann und will sie ihre Erfahrungen mit anderen teilen.
Eindringlich und doch leicht, mit Poesie und feinem Humor nähert sich Sabine Mehnes Bericht den existenziellen Fragen nach Leben und Tod. Eigentlich müsse sie, so die Autorin, von einer Lebenserfahrung sprechen, nicht von einer Nahtoderfahrung, weil die erlebte Nähe zum Tod ihr Leben so sehr bereichert und verändert habe.
Sabine Mehne war als Physiotherapeutin und systemische Familienberaterin selbstständig tätig. 1995 erkrankte sie an Krebs und stand als Mutter von drei kleinen Kindern kurz vor dem Tod. Sie ist Mitgründerin des Netzwerkes Nahtoderfahrung e.V. und hält zusammen mit dem Kardiologen und Nahtodforscher Pim van Lommel Vorträge im deutschsprachigen Raum.
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Tagung des N.NTE an der LVHS Freckenhorst bei Münster/W. 05.07.-07.07.2013
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Am Hagen 1
48231 Warendorf
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Tel: 02581-9458-237
Fax: 02581-9458-238 |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.lvhs-freckenhorst.de |
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Nahtoderfahrungen und Religion
Auf dieser Tagung beleuchten wir die Schnittstelle zwischen Religion und Nahtoderfahrungen. In welchem Verhältnis stehen Nahtoderfahrungen zum christlichen Glauben? Wie sahen Nahtoderfahrungen im Mittelalter aus? Welche Parallelen gibt es im Tibetischen Totenbuch? Lassen sich Erkenntnisse für das Religionsverständnis gewinnen?
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Geschrieben von: Alois Serwaty
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Eben Alexander
Blick in die Ewigkeit - Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen
Ansata, 255 Seiten, ca. 20.00 €
Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben, seine Angehörigen machten sich auf das Schlimmste gefasst. Als Eben Alexander an einer seltenen Form der Hirnhautentzündung erkrankt und schlagartig ins Koma fällt, fallen seine Gehirnfunktionen nach und nach aus. Doch nach sieben Tgaen erwacht er wie durch ein Wunder - und berichtet von einer der faszinierendsten Nahtoderfahrungen, die je ein Mensch gemacht hat.
Dr. Eben Aleander ist ein international renommierter Neurochirurg und Gehirnspezialist. Kritisch hinterfagt er seine Reise ins Jenseits und überprüft seine Erlebnisse nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die Ergebnisse lassen nur einen Schluss zu: Wir alle sind Teil eines universellen, unsterblichen Bewusstseins - es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod. (Verlagstext auf der Coverrückseite)
Rezension von Alois Serwaty
Auf den ersten Blick mag man geneigt sein, zu denken: Noch so ein Buch nach dem Motto "Ich war im Jenseits", oder "Den Himmel gibt es wirklich", oder "Beweise für ein Jenseits". Die Skepsis mag um so größer werden, wenn man erfährt, dass es aus dem amerikanischen Raum stammt, in dem diese Art der Literatur Hochkonjunktur hat.
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Zwischenstand der AWARE-Studie (Awareness under Resuscitation)
Im Jahre 2008 wurde die weltweit umfangreichste Studie zu Nahtoderfahrungen und Außerkörpererfahrungen gestartet. Die Langzeitstudie wird durch die englische Souhampton University koordiniert. Nunmehr haben die Organisatoren eine Stellungnahme zum Sachstand des Verlaufs der Studie abgegeben. Erste Zwischenergebnisse sollen danach im Herbst 2013 veröffentlicht werden.
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